Persönliches Wissensmanagement

Wissen muss man können – wir zeigen Möglichkeiten

Können Sie Wissen? Vermutlich haben Sie bereits vieles gelernt in Ihrem Leben. Sie haben Kurse besucht, Lehrgänge absolviert, Fortbildungen gemeistert. Wie leicht fällt Ihnen das Lernen? Und wie viel des Gelernten wissen Sie auch Jahre später noch?

Vieles davon haben Sie wieder vergessen. Weil Sie es nicht brauchten, geriet es in Vergessenheit. Aber irgendwo, tief in Ihnen drin ist es noch da, es muss nur wieder aktiviert werden.

wissen : können

Wir wollen Sie beim wissen : können unterstützen. Wir zeigen, wie es sich einfacher lernt, auch wenn Sie nicht mehr so viel Übung darin haben wie damals in der Schule. Wir zeigen Ihnen, wie Sie sich organisieren können, damit Sie Ihr Wissen wieder abrufen können, wenn Sie es brauchen. Und wir zeigen Ihnen, wie Sie das Beste aus allem herausholen, das Sie lernen (müssen). Damit Sie künftig sagen können: Das weiß ich!

Drei Standbeine sind es, die Ihnen helfen, Ihr Wissen zuzuordnen:

wissens : kreislauf

Das ist der ganz logische Part eines jeden Wissensmanagements, egal ob persönlich oder in einem Unternehmen. Zuerst muss man sich Wissen aneignen, also lernen. Dann muss man das Gelernte anwenden und schliesslich es bewahren, damit man es wiederfindet, wenn man es braucht. Auch im Kopf!

wissen : aneignen

Schule war gestern, heute ist lebenslanges Lernen angesagt. Sie müssen im Job auf dem Laufenden bleiben. Doch das ganz normale Büro- und Familienleben läuft weiter. Wie also effizient und effektiv lernen? Wir zeigen Ihnen, wie’s geht.

wissen : anwenden

Wissen gibt Sicherheit. Wenn Sie wissen, was Sie können, dann gehen Sie ruhiger an Ihre Arbeit. Aber manchmal müssen Sie über sich hinauswachsen und schlummerndes Wissen aktivieren. Sie können das. Wir zeigen Ihnen, wie’s geht.

wissen : bewahren

Sie wissen viel, haben noch mehr gelernt, aber manchmal fällt es Ihnen schwer, das Gelernte sofort abzurufen oder zu finden. Wir helfen Ihnen, Ordnung in Ihren Wissensspeicher zu bringen, damit Sie Ihr Wissen schneller abrufen können. Wir zeigen Ihnen, wie’s geht.

wissens : welten

Auf dieser Seite geht es primär um das persönliche Wissen. Jedoch ist niemand eine Insel, was schon Johannes Mario Simmel wusste. Und es gilt immer häufiger, Wissen auszutauschen, im Team verfügbar zu machen und Kollegen auf dem Laufenden zu halten.

wissen : allein

Es hilft schon enorm, wenn man weiss, was man weiss. Unser Hirn ist ein riesiger Speicher, der Dinge auf seine ganz eigene Art speichert und wieder abrufbar macht. Aber natürlich gibt es jede Menge Helferelein, die das Gehirn unterstützen und auch dafür sorgen, dass man nicht alles im Kopf haben muss.

wissen : im team

Wissen in einem Team zu teilen, kann riesige Produktivitätsschübe auslösen. Wenn plötzlich alle voneinander wissen, woran sie arbeiten, wer welche Schnittstellen bedient und wer an welchen Projekten sitzt und womit (oder mit wem) er da zu kämpfen hat, dann fließt die Arbeit plötzlich, Abläufe werden vereinfacht, Ideen kommen wie von selbst.

wissens : welten

Auf dieser Seite geht es primär um das persönliche Wissen. Jedoch ist niemand eine Insel, was schon Johannes Mario Simmel wusste. Und es gilt immer häufiger, Wissen auszutauschen, im Team verfügbar zu machen und Kollegen auf dem Laufenden zu halten.

wissen : allein

Es hilft schon enorm, wenn man weiss, was man weiss. Unser Hirn ist ein riesiger Speicher, der Dinge auf seine ganz eigene Art speichert und wieder abrufbar macht. Aber natürlich gibt es jede Menge Helferelein, die das Gehirn unterstützen und auch dafür sorgen, dass man nicht alles im Kopf haben muss.

wissen : im team

Wissen in einem Team zu teilen, kann riesige Produktivitätsschübe auslösen. Wenn plötzlich alle voneinander wissen, woran sie arbeiten, wer welche Schnittstellen bedient und wer an welchen Projekten sitzt und womit (oder mit wem) er da zu kämpfen hat, dann fließt die Arbeit plötzlich, Abläufe werden vereinfacht, Ideen kommen wie von selbst.

wissens : gebiete

Wissen zu managen, verfügbar zu machen und anzuwenden braucht eine Menge Kompetenz. Nicht alle Kompetenzen sind bei jedem gleich ausgeprägt, doch kämpfen die meisten Menschen mehr oder weniger mit den selben Herausforderungen.

Fehlermanagement

Unter Fehlermanagement verstehen wir das Erkennen von Fehlern im eigenen Handeln und deren Beseitigung bzw. Eindämmung durch zielgerichtete Handlungen, Strategien und Frameworks.

Führungskompetenz

Unter Führungskompetenz verstehen wir die Fähigkeit, Menschen in ihrem beruflichen Kontext zu motivieren, zu coachen, zu fordern und zu fördern, so dass sie sich in ihren beruflichen Zielen weiterentwickeln und verwirklichen können.

Informationsmanagement

Unter Informationsmanagement verstehen wir das Verarbeiten von Informationen, wobei deren Gewichtung eine zentrale Rolle zukommt. Unter Verarbeiten verstehen wir das Aufnehmen, Bewerten und Kategorisieren von Informationen

Kommunikationsmanagement

Unter Kommunikation verstehen wir den persönlichen und digitalen Austausch von verbalen und non-verbalen Informationen mit unserem Mitmenschen im persönlichen und beruflichen Kontext.

Kompetenzmanagement

Unter Kompetenzmanagement bzw. Skillmanagement verstehen wir das Erkennen von eigenen Kompetenzen, sie beschreiben, transparent zu machen und sie zu transferieren und zu nutzen, um persönliche und berufliche Ziele zu erreichen.

Lernstrategie

Unter Lernstrategien verstehen wir Handlungspläne und Frameworks zur Steuerung des eigenen Lernens. Im Sinne von lebenslangem Lernen wollen wir Strategien aufzeigen, wie Wissen angeeignet werden kann.

Networking

Unter Networking verstehen wir den Aufbau und die Pflege von persönlichen und beruflichen Kontakten. Ziel ist ein Netzwerk aus einer Gruppe von Personen, die zueinander in Beziehungen stehen und sich im besten Fall unterstützen und beraten.

Selbstmanagement

Unter Selbstmanagement verstehen wir die Kompetenz, die eigene persönliche und berufliche Entwicklung weitgehend unabhängig von äußeren Einflüssen zu gestalten.

Stressmanagement

Unter Stressmanagement verstehen wir das Erlernen von Methoden zur Stressvermeidung und zur Bewältigung von belastendem Stress. Dieser soll in der Folge teilweise oder ganz abgebaut werden.

Zeitmanagement

Unter Zeitmanagement verstehen wir alle Maßnahmen, die zur Verfügung stehende Zeit produktiv im Sinne von guter Balance zu nutzen. Gutes Zeitmanagement verhindert Stress, Prokrastination und das ungute Gefühl, etwas vergessen zu haben.

wissen : könner

Silvia Schorta

Silvia Schorta

Seit vielen Jahren beschäftige ich mich mit Wissenstransfer in Unternehmen und begleite Menschen, die das Unternehmen verlassen, beim Aufbereiten ihres jahrelang angehäuften Expertenwissens. Aber warum soll das eigentlich erst geschehen, wenn man geht? Voilà – wissen:können war geboren.

Matthias Brudler

Matthias Brudler

Prozessgestaltung und Prozessoptimierung, das ist mein Arbeitsgebiet und meine Leidenschaft. Da in Prozesse jede Menge Wissen fließt, ist meine Affinität zu Wissensmanagement schon aus naheliegenden Gründen gegeben. wissen:können soll das persönliche Wissensmanagement stärken, damit sinnvolle Prozesse entstehen können.