Community of Practice

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Lernstrategie

Community of Practice oder kurz CoPs sind über einen längeren Zeitraum bestehende Personengruppen, die aus verschiedenen hierarchischen Ebenen und funktionalen Bereichen einer Organisation oder eines Interessengebietes stammen. Sie bilden eine weisungsunabhängige und sich organisch entwickelnde Gruppe von Personen, die als primäres Ziel haben, Wissen zu pflegen, es zu bewirtschaften, auszutauschen bzw. das Lernen zu fördern. CoPs sich in der Regel nicht tätigkeitsorientiert, die Mitglieder nehmen freiwillig teil und treffen sich zum Austausch von Erfahrungen und Ideen. Die Gruppe ist selbstorganisiert und die Zusammenkunft kann persönlich oder über ein Kommunikationsmedium erfolgen. Communities of Practice arbeiten zeitunabhängig. Sie bilden und trennen sich in Abhängigkeit des Interesses und der Dynamik der Teilnehmer.
Ziele sind Wissen zu fachspezifischen Themen zu identifizieren, zu sammeln, zu systematisieren, zu beurteilen, zu verbreiten. Dabei soll neues Wissen generiert werden durch das Erarbeiten von best practices, die Verbesserung von Strategien mittels Lernens aus alten Fehlern

Literatur

Agiles Management bedingt eine Delegation von Verantwortung „nach unten“. Communities of Practice (CoP) werden diesen Anforderungen gerecht. Sie nutzen die Weisheit der Vielen zur Verbesserung von Entscheidungen. Die Anreicherung mit einer systemischen Perspektive verleiht CoP eine zusätzliche Qualität. Dabei werden die Möglichkeiten des „systemischen Workshops“ mit denen der „kollegialen Fallberatung“ verschränkt.

Am Beispiel ausgewählter Tasks von BetriebsrätInnen zeigt der Autor, wie diese Methode in der Praxis funktioniert: als Prozess, in dem in zirkulären Schleifen Interventionen gesetzt werden, die maximale Gestaltungschancen eröffnen. Mit der „systemischen kollegialen Fallberatung“ lernen BeraterInnen ein neues Tool kennen, Organisationsentwickler können Organisationen um ein neues Strukturelement erweitern, und Arbeitnehmervertretungen steigern ihre Mitbestimmungspotenziale durch die gemeinsame Planung von Interventionen in ihren Anspruchsgruppen.

Eine Toolbox mit detaillierten Handreichungen für 25 Methoden ermöglicht es der Leserin und dem Leser, ohne aufwendige Recherche systemisch mit CoP zu arbeiten.

Agiles Management bedingt eine Delegation von Verantwortung „nach unten“. Communities of Practice (CoP) werden diesen Anforderungen gerecht. Sie nutzen die Weisheit der Vielen zur Verbesserung von Entscheidungen. Die Anreicherung mit einer systemischen Perspektive verleiht CoP eine zusätzliche Qualität. Dabei werden die Möglichkeiten des „systemischen Workshops“ mit denen der „kollegialen Fallberatung“ verschränkt.

Am Beispiel ausgewählter Tasks von BetriebsrätInnen zeigt der Autor, wie diese Methode in der Praxis funktioniert: als Prozess, in dem in zirkulären Schleifen Interventionen gesetzt werden, die maximale Gestaltungschancen eröffnen. Mit der „systemischen kollegialen Fallberatung“ lernen BeraterInnen ein neues Tool kennen, Organisationsentwickler können Organisationen um ein neues Strukturelement erweitern, und Arbeitnehmervertretungen steigern ihre Mitbestimmungspotenziale durch die gemeinsame Planung von Interventionen in ihren Anspruchsgruppen.

Eine Toolbox mit detaillierten Handreichungen für 25 Methoden ermöglicht es der Leserin und dem Leser, ohne aufwendige Recherche systemisch mit CoP zu arbeiten.