Not-To-Do-Liste

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Zeitmanagement

Auf der Not-to-do-List stehen Dinge, die man nicht gerade freudig tut, sie aber trotzdem tut. Dinge also, die den eigenen grundsätzlichen Bedürfnissen oder Werten entgegengesetzt stehen.
Es sind Dinge, bei denen man sich jedesmal ärgert, dass man schon wieder in die Falle getappt ist. Dinge, die daran schuld sind, dass sich das eigene Leben zu schnell und zu hektisch dreht. Dinge, die man selbst als Zeitverschwendung empfindet. Und darüber hinaus Dinge, die einem den eigenen Zielen in keiner Weise näherbringen. Und es gehören auch Dinge dazu, die unnötig Stress bereiten und das Leben verkomplizieren, zum Beispiel ja sagen, wenn man nein meint, immer erreichbar sein, sich entschuldigen für nichts.
Mit dem Aufstellen einer Not-to-do-Liste zwingt man sich selbst, eingefahrenes Verhalten und Gewohnheiten in Frage zu stellen, über die man bislang selten nachgedacht hat.
Die Not-to-do-Liste ist nicht nur ein einfaches Zeitmanagement-Tool, sondern sie zwingt einen, darüber nachzudenken, ob das Leben und die Verhaltensweisen mit den Grundbedürfnissen und mit den eigenen Werten im Einklang stehen.

Weblinks

Not-To-Do-Liste

Literatur

Hier findet dank der „dot-grid“ Linierung alles Platz – egal ob Text oder Zahlen.
Stark gebunden damit nichts verloren geht, aber dank Softcover trotzdem flexibel.
Wer schreibt der bleibt – Einmal schreiben ist so gut wie zehnmal lesen und mit Stift und Papier gilt das besonders!

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