WOL

wissens:kreislauf

Wissen aneignen | Wissen anwenden | Wissen bewahren

wissens:welten

allein | im Team

wissens:gebiete

Kompetenzmanagement | Lernstrategie

Der Begriff „Working Out Loud” ist dem englischen „Shout it out loud” entlehnt. Das dahinter steckende Prinzip läuft sehr strukturiert ab. Die Basis hierfür bilden drei bis fünf Personen, die sich zwölf Wochen lang jeweils für eine Stunde pro Woche zusammenfinden und den für diese Woche vorgesehenen Circle Guide „abarbeiten”. Diese beschreiben, wie die Zusammenarbeit in Kleingruppen funktioniert. Die Teilnehmer setzen sich wöchentlich zusammen und formulieren jeder für sich zunächst Ziele, die für ihn oder sie persönlich wichtig sind und für die in den zwölf Wochen Fortschritte möglich sind. Diese Ziele werden besprochen und die übrigen Teilnehmer überlegen, wie sie diese Ziele unterstützen können. Entscheidender Faktor ist hierbei, dass die WOL Circles absolut vertraulich arbeiten und möglichst nichts nach außen und eventuell an Vorgesetzte dringt. Für die Arbeitsorganisation kann es helfen, aus der Gruppe einen Moderator und Organisator zu ernennen, der die Diskussion moderiert und unterstützt, gleichzeitig aber auch Teilnehmer ist.

Literatur

Would you like more out of work and life?

Working Out Loud offers you ways to take control and make your own luck.

Instead of playing career roulette, you invest in deepening relationships and developing your skills. Instead of networking to get something, you lead with generosity. To further improve your odds, you make your work visible and frame it as a contribution. Combined, these elements form a powerful approach to work and life.

In Working Out Loud, you’ll learn about research supporting this approach and read stories of people who’ve changed their lives by adopting it. Then you’ll go through a twelve-week mastery program to put the approach into practice yourself and turn that practice into a sustainable habit.

Would you like more out of work and life?

Working Out Loud offers you ways to take control and make your own luck.

Instead of playing career roulette, you invest in deepening relationships and developing your skills. Instead of networking to get something, you lead with generosity. To further improve your odds, you make your work visible and frame it as a contribution. Combined, these elements form a powerful approach to work and life.

In Working Out Loud, you’ll learn about research supporting this approach and read stories of people who’ve changed their lives by adopting it. Then you’ll go through a twelve-week mastery program to put the approach into practice yourself and turn that practice into a sustainable habit.

Masterarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Führung und Personal - Sonstiges, Note: 1,7, Technische Universität Kaiserslautern, Sprache: Deutsch, Abstract: Working Out Loud ist ein netzwerkbasierter Lern- und Arbeitsansatz, der von John Stepper entwickelt und 2015 erstmalig veröffentlicht wurde. Mit Hilfe dieses Ansatz können Mitarbeitende die Möglichkeit bekommen selbstgesteuert von und mit anderen im Netzwerk zu lernen und ihre Kompetenzen für die VUKA-Welt (weiter) zu entwickeln. Um zu untersuchen, ob Working Out Loud die definierten Anforderungen an ein Instrument der Personalentwicklung der Zukunft erfüllt, wurden im Rahmen dieser Arbeit die Erfahrungen und Einschätzung bisheriger Teilnehmer von sogenannten Working Out Loud Circle mittels Online-Fragebogen erhoben. Ziel war es, aus den Befragungsergebnisse und der theoretischen Betrachtung der Methode bewerten zu können, ob Working Out Loud den definierten Anforderungen gerecht wird oder nicht. Ergänzend dazu werden Ableitungen getroffen, welche konkreten Einsatzmöglichkeiten im Bereich der Personalentwicklung im Unternehmen für Working Out Loud denkbar und auch welche Rolle und Aufgabe die Personalentwicklung bei der Einführung und Anwendung von Working Out Loud als Instrument für die Entwicklung der Mitarbeitenden im Unternehmen hat. Die Frage, welche konkreten Anforderungen durch die Veränderungen in der Arbeitswelt und auch anderer aktueller Einflüsse an die Personalentwicklung und deren Instrumente in Zukunft gestellt werden wird im ersten Teil dieser Arbeit beantwortet. Dazu wird im ersten Schritt geklärt wie Personalentwicklung definiert werden kann, welche Ziele und Aufgaben sie in den Unternehmen hat und welche Instrumente aktuell dabei Anwendung finden. In den folgenden Kapiteln werden dann die aktuellen Einflüsse auf die Personalentwicklung der Zukunft betrachtet, wie der einleitend bereits aufgegriffene digitale Wandel, aber auch die zunehmende Kompetenzorientierung, die benötigten Kompetenzen

Masterarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Führung und Personal - Sonstiges, Note: 1,7, Technische Universität Kaiserslautern, Sprache: Deutsch, Abstract: Working Out Loud ist ein netzwerkbasierter Lern- und Arbeitsansatz, der von John Stepper entwickelt und 2015 erstmalig veröffentlicht wurde. Mit Hilfe dieses Ansatz können Mitarbeitende die Möglichkeit bekommen selbstgesteuert von und mit anderen im Netzwerk zu lernen und ihre Kompetenzen für die VUKA-Welt (weiter) zu entwickeln. Um zu untersuchen, ob Working Out Loud die definierten Anforderungen an ein Instrument der Personalentwicklung der Zukunft erfüllt, wurden im Rahmen dieser Arbeit die Erfahrungen und Einschätzung bisheriger Teilnehmer von sogenannten Working Out Loud Circle mittels Online-Fragebogen erhoben. Ziel war es, aus den Befragungsergebnisse und der theoretischen Betrachtung der Methode bewerten zu können, ob Working Out Loud den definierten Anforderungen gerecht wird oder nicht. Ergänzend dazu werden Ableitungen getroffen, welche konkreten Einsatzmöglichkeiten im Bereich der Personalentwicklung im Unternehmen für Working Out Loud denkbar und auch welche Rolle und Aufgabe die Personalentwicklung bei der Einführung und Anwendung von Working Out Loud als Instrument für die Entwicklung der Mitarbeitenden im Unternehmen hat. Die Frage, welche konkreten Anforderungen durch die Veränderungen in der Arbeitswelt und auch anderer aktueller Einflüsse an die Personalentwicklung und deren Instrumente in Zukunft gestellt werden wird im ersten Teil dieser Arbeit beantwortet. Dazu wird im ersten Schritt geklärt wie Personalentwicklung definiert werden kann, welche Ziele und Aufgaben sie in den Unternehmen hat und welche Instrumente aktuell dabei Anwendung finden. In den folgenden Kapiteln werden dann die aktuellen Einflüsse auf die Personalentwicklung der Zukunft betrachtet, wie der einleitend bereits aufgegriffene digitale Wandel, aber auch die zunehmende Kompetenzorientierung, die benötigten Kompetenzen